 |
Sabines Tagebuch 2010 |
 |

Training, Training/ 04.05.2010
(Foto: Ralf Schäuble)
Während sich meine Kolleginnen bei den ersten Weltcups der Saison die ersten heißen Duell liefern durften und mehr und mehr Rennkilometer in die Beine bekommen, muss ich mich noch mit schnöden Grundlagen- und Kraftkilometern beschäftigen. Das ist ein bisschen wie Entzug…. Nun ja, ich möchte mich in keinster Weise beklagen, bin ich doch sehr froh dass ich derzeit beschwerdefrei durch die blühende Landschaft fahren kann. Auch das macht Spaß und man kann es wirklich genießen, wenngleich ich das Racefeeling doch sehr vermisse. Trotzdem ist es eine schöne Möglichkeit, aus der ich sehr viel Energie schöpfe und sich ganz neue Perspektiven auftun. Man hat ja so seine klassischen Runden auf denen man die langen, ruhigen Einheiten trainiert. Diese waren bisher gedanklich stets mit tristem Grau, kaltem Wind und kalten Füssen verknüpft, da diese Art des Trainings normalerweise im Winter stattfindet. Jetzt sammle ich da ganz neue Eindrücke, denn sonst im April/ Mai bin ich unterwegs oder trainiere eben kürzer und härter.
So war ich in der letzen Woche auf dem Fricktaler Höhenweg mit dem Bike unterwegs, was einfach grandios war. Das frisch Grün, alles blüht und die tolle Aussicht. Bisher kannte ich diese Runde nur mit kahlen Bäumen und mit nassem Laub bedecktem Waldboden
Aber es juckt in den Beinen und noch viel mehr im Kopf. Mein gedanklicher Blick gilt dem aktuellen Weltcup-Geschehen Es fühlt sich schon etwas komisch an bei den ersten Rennen nicht dabei zu sein. Das ist so ein wenig wie Ruhestand auf Probe. Noch bin ich dafür nicht bereit…Umso mehr habe ich mich gefreut dass sich viele nach mir erkundigt haben wie es mir geht. Vielen Dank dafür.
Die Aufzeichnung von WC in Dalby habe ich mir sehr genau angesehen und auch was die Fahrer(innen) in Houffalize zu bewältigen hatten habe ich gespannt verfolgt.
Es gab im Feld sehr interessante Entwicklungen, die einmal mehr zeigen, dass die Weltelite immer enger zusammenrückt.. Toll für den Sport, aber das macht es natürlich nicht einfacher wieder zurück zu kommen.
Das Duell zwischen Kalentieva und Körber in Dalby war ebenso spannend wie die Schlussphase in Houffalize als Lisi von meinem central Pro Team noch um den Sieg kämpfte. Am Ende war es Platz 3 für Sie, top für unser Team..
Auch wenn ich noch etwas warten muss, ich freue mich darauf wieder an der Startlinie zu stehen und das Kribbeln im Bauch zu spüren bis der Startschuss fällt und es endlich losgeht. Beim Heimweltcup in Offenburg soll es soweit sein.
Bis bald
Eure
<< zurück | Seitenanfang

Gute Zeiten, schlechte Zeiten/ 04.04.2010
(Foto: Daniel Geiger)
Als ich vor zwei Wochen aus Zypern zurückgekommen bin dachte ich, jetzt kann ich wieder richtig Gas geben. Ich hatte mich gut gefühlt und das Frühlingswetter am heimischen Hochrhein motivierte zusätzlich auf das Rad zu steigen. Es gibt/ gab ja schon noch einiges aufzuholen. Leider wurde meine Euphorie jäh gestoppt. Am letzten Wochenende hat mich eine Erkältung - im wahrsten Sinne des Wortes - über Nacht erwischt und zwang mich mit Fieber ins Bett. Einmal mehr musste ich so an meine Geduld appellieren. Wenn das immer so einfach wäre…
Die Tage – oder Wochen – auf Zypern waren wirklich perfekt. Noch nie hatte ich solch stabile Wetter-Verhältnisse auf der Insel erlebt wie in diesem Jahr. Aber ich wäre vermutlich auch bei Regen gefahren. Nach fast drei Monaten ohne Zweirad hätte mich kaum etwas abhalten können. Ich spürte allerdings auch schnell, dass ich nicht gleich Vollgas geben kann. Ich hatte keine Beschwerden und fühlte mich durchweg gut, aber der Puls spielte am Anfang ziemlich verrückt. Selbst bei kleinen Steigungen explodierten die Werte förmlich. So was kannte ich bisher gar nicht. Also hieß es erst einmal Geduld haben und dosiertes kurbeln im Flachen. Jetzt verstehe ich auch die Freizeitsportler, die gut erholt, ohne Training, hoch motiviert aus dem Winter in den sonnigen Süden kommen und dann einfach nur Vollgas geben wollen. Es fällt schwer, dann dosiert an die Sache ranzugehen.
Trotz deutlicher Zurückhaltung merkte ich, dass sich der Körper mehr und mehr an die Belastung gewöhnte. Gegen Ende der drei Wochen normalisierten sich die Pulswerte wieder. Ein gutes Gefühl…Obwohl mir im Moment der objektive Maßstab fehlt – eigentlich stand in der letzen Woche ein Leistungstest an – fühlte ich eine deutliche Steigerung gegenüber den ersten Tagen auf Zypern. Es braucht aber einfach noch Zeit. Zwei Monate sind nicht in drei oder vier Wochen aufzuholen. Dass ich nun eine unfreiwillige freie Woche gerade hinter mir habe, macht es natürlich nicht einfacher und wirft mich gewiss ein wenig zurück.
Obwohl sich der Schnupfen sehr hartnäckig zeigt, geht es mir inzwischen wieder ganz ordentlich. Eine leichte Rad-Einheit habe ich bereits hinter mir, obwohl das typische Osterwetter – nass und kalt – nicht gerade dazu animiert. Gut eingepackt geht es jetzt erst einmal zum Ostereier suchen mit meinen Nichten. Dafür habe ich jetzt etwas mehr Zeit. Üblicherweise steht ja zu Ostern meist ein straffes Renn-Programm auf dem Plan. Wann ich die ersten Wettkämpfe bestreiten werde ist noch offen. Der MTB Auftakt in Münsingen war mal eine Idee. Ob das nach der erneuten Pause noch realistisch ist muss ich sehen. Es übers Knie zu brechen hat wohl keinen Sinn. Ein größeres Foto-Shooting mit der BIKE nächste Woche, passt mir da auch nicht so richtig ins Konzept. Das war aber schon länger geplant und da muss ich nun durch. Aber das bekommen wir schon hin…
Also bis bald
Eure
<< zurück | Seitenanfang

Rad frei auf Zypern/ 07.03.2010
(Foto: Ralf Schäuble)
Es war Zeit auf das Bike zurückzukehren. Seit letzter Woche bin ich auf meiner liebsten Mittelmeer Insel, Zypern um die ersten richtigen Trainingseinheiten auf dem Rad zu absolvieren. Mein „Crosser“ wartete dort schon seit November auf seinen nächsten Einsatz. Das Wetter ist top und der Temperatur-Schock damit gewaltig. Noch vor wenigen Tagen war ich im Engadin bei Temperaturen von –19°C unterwegs. Jetzt schwitze ich bei +22°C. Macht eine Differenz von 43°C. Wahnsinn, oder?
Ich freute mich – besonders bei den guten Bedingungen – endlich auch wieder auf dem Rad zu sitzen. Meine letzten langen Einheiten - eben im November – liegen schon Monate zurück. Der Einstieg ist wieder gemacht. Das Hinterteil schmerzt zwar ein wenig, aber ansonsten bin ich sehr zufrieden mit den ersten Kilometern. Was mir fehlt ist aktuell die Grundlage und die Kraft. Der Puls rast schon bei kleinen Anstiegen unerbittlich nach oben und große Gänge zu drücken wäre derzeit auch nicht die beste Idee. Aber es wird wieder. Von Tag zu Tag merke ich, wie sich der Körper an die Belastung gewöhnt. Im Flachen geht es schon wieder ganz gut, nur in den Bergen ist es doch noch recht zäh. Ich weiß, dass ich Geduld haben muss, aber das ist einfacher gesagt als getan. Gerde auch wenn man – so wie heute – am Streckenrand steht, während das Team das erste Rennen bestreitet. Ein komisches Gefühl, obwohl das Rennen für meine Mädels natürlich super gelaufen ist. Ich habe mich über Mona’s Sieg und damit ihren perfekten Einstieg im Team und in der Damen Kategorie riesig gefreut. Respekt, wirklich ein tolles Rennen gefahren.
Das motiviert natürlich zusätzlich, aber eben ich muss mich in Geduld üben. Wichtig ist es jetzt, erst einmal weiter Kilometer zu sammeln um die Form zu stabilisieren. Ich denke ich bin auf einem guten Weg und hoffe auch in den nächsten Tagen/ Wochen beschwerdefrei über die Runden zu kommen. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten…
Bis dahin alles Gute,
<< zurück | Seitenanfang

Training ok/ 26.02.2010
(Foto: Ralf Schäuble)
Nachdem ich das ok vom Arzt bekommen hatte, um nach etwa 2 ½ Monaten endlich wieder meine erste Trainings-Einheit zu absolvieren, war ich sehr froh. Sich sportlich wieder zu bewegen wurde zum echten Highlight und man merkt, dass die Gesundheit doch mit das Wichtigste ist. Endlich durfte ich mir die Laufschuhe wieder schnüren, mich auf das Bike zu setzten oder eben die Skier anschnallen.
Denn meine ersten Trainingseinheiten absolvierte ich im Schnee. Seit Jahren ist Skilanglauf ein festes „Ritual“ im Winterhalbjahr, auf das ich nicht verzichten wollte, aber auch als idealen Einstieg empfand. Es ist perfekt, um den ganzen Körper zu trainieren und so einen ganzheitlichen Trainingseffekt zu erzielen. Gerde jetzt schien mir das besonders wichtig.
Die Zwangspause ging natürlich nicht spurlos an mir vorüber. Früher hatte ich meinen Mann im Schlepptau, nun hing ich an seinen Skienden, noch! Egal es machte Spaß, ich war beschwerdefrei und ich genoss den Schnee und die Sonne.
Unsere letzte Tour mit den Klassik Skiern - das gibt es auch noch - wurde für mich trotzdem zum Kraftakt, im wahrsten Sinne des Wortes. Mit der schon sehr intensiven Februar Sonne, wird es etwas komplizierter das richtige Steigwachs aufzutragen. Natürlich griff ich zur falschen Dose, was zur Folge hatte, dass ich fast stehen blieb, auch bergab. Ich gab primär erst einmal dem Material die Schuld. Während ich seit letztem Jahr stolzer Besitzer nagelneuer Salomon Skating Skier bin, hatten die Klassik-Latten schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Bisher kein Problem, war ich doch auch so schnell genug. Doch jetzt musste ich einfach nachlegen. Also rein ins Sportgeschäft „Cross Country“ – passt ja – und die neusten Olympia getesteten – Topski untergeschnallt. Nun, danach lieft es zwar etwas besser aber an den Anstiegen blieb es trotzdem zäh. Aller Anfang ist schwer und trotzdem war ich sehr zufrieden mit den ersten Trainingsstunden.
Bis bald
<< zurück | Seitenanfang

Zwangspause/ 26.01.2010
(Foto: Daniel Geiger)
Eigentlich müsste ich derzeit mitten in der Saisonvorbereitung 2010 stecken. Doch in diesem Winter ist für mich alles ein wenig anders als sonst. Während meine central Teamkolleginnen im Süden Europas fleißig Kilometer sammeln, bin ich im Moment zum stillhalten verdammt. Nicht ganz einfach für mich…
Bereits vor Weihnachten wurde ich aufgrund von anhaltenden, muskulären Problemen, die mich in der letzten Saison arg plagten, im Leistenbereich operiert. Keine einfache Geschichte, was den Entschluss für eine Operation nicht gerade erleichterte. Letztlich war es ein bisschen wie die Entscheidung zwischen Pest und Cholera. OP oder Karrierende hießen die Alternativen, wobei eine zwingend notwenige OP später nicht auszuschließen war. Vielleicht fiel es mir auch deshalb etwas leichter, mich für den Eingriff zu entscheiden, sicher aber weil ich einfach noch Lust und Motivation habe weiterhin Mountainbikesport zu betreiben; und das möglichst erfolgreich. Schon von Anfang an war klar, dass ich in Folge dessen eine mindestens zweimonatige Pause machen muss. Eine aufgrund von Komplikationen notwendige Nach-OP verschob den Prozess leider noch weiter nach hinten. Vermutlich kann ich erst Mitte Februar mit leichtem Training beginnen, um ab 1. März auf Zypern wieder voll in die Saisonvorbereitung einzusteigen.
Man wünscht sich ja stets eine ruhige Zeit gerade um den Jahreswechsel. Diese hatte ich diesmal zu genüge, was ja durchaus auch seine positiven Seiten hatte. Aber es ist schon ein seltsames Gefühl in der aktuellen Phase die Beine noch hoch zu legen. Das gab es bei mir seit 15 Jahren nicht mehr. Aber es hilft nichts, ich muss mir die Zeit geben und Geduld haben, wenn ich wieder richtig fit werden will. Ich werde es deshalb auf keinen Fall übers Knie brechen und langsam versuchen, die alte Leistungsfähigkeit zurück zu hohlen. Die ärztliche Prognose lag da bei guten 6 Monaten. So haben sich für mich auch die Saisonziele 2010 deutlich verschoben. Primär geht mir darum wieder gesund zu werden um dann zu sehen was in der 2. Saisonhälfte noch möglich ist. Da denke dabei an die Marathon Weltmeisterschaften in St. Wendel und die Cross-Country WM in Kanada. Aber egal wie es dieses Jahr werden wird, entscheidend ist für mich dass mit den Olympischen Spielen 2012 mein langfristiges Ziel optimal angehen kann.
Aktuell kann ich mich bereits wieder weitestgehend normal bewegen, was schon ein echter Fortschritt ist und für mich als „Aktivist“ extrem wichtig ist. In der Zeit nach der OP durfte ich eigentlich nur liegen. Als ich es entgegen des ärztlichen Rates trotzdem versucht hatte mich alleine fortzubewegen, brach sofort mein Kreislauf zusammen. Kein schönes Gefühl und hat mich etwas vorsichtiger werden lassen. Ich bin glücklich, dass man - nach aktueller Beurteilung des Arztes - schon mal sagen, dass im Wesentlichen alles gut gegangen ist und ich optimistisch in die Zukunft schauen kann. Es hat mir noch deutlicher vor Augen geführt, dass die Gesundheit mit Abstand das höchste Gut ist das es gibt.
Bis bald
Eure
<< zurück | Seitenanfang

Spannendes Jahrzehnt/ 04.01.2010
(Foto: Ralf Schäuble)
Ich erinnere mich noch genau, an den Jahreswechsel 1999/ 2000. Es war ein vorolympischer Winter in dem der Traum der ersten Olympiateilnahme zwar Wunsch und aber noch fern der Realität war. Zwar standen zwei Top 15 Platzierungen im Weltcup aus dem Vorjahr zu Buche, womit die Olympia-Hürde theoretisch schon mal geschafft war, aber es war klar, dass es unendlich viel schwerer sein würde dies in der Olympiasaison notwendiger Weise zu wiederholen. Trotz Motivation und Ehrgeiz war mir bewusst, dass es auch ein wenig des Glücks bedurfte, um den Sprung nach Sydney zu schaffen. Die Teilnahme war damals mein sportliches Highlight, dass es tatsächlich ein Startpunkt war, hatte ich weder gehofft noch geahnt.
Es hat sich viel verändert und es ist wahnsinnig viel passiert in den letzten 10 Jahren. Dinge für die mir damals die Vorstellungskraft fehlte. Die Jahre brachten unglaublich viele Höhen mit allen Titeln, allen Medaillen aber auch Tiefen. Am Anfang wollte ich lediglich einmal bei den Olympischen Spielen dabei sein, jetzt darf ich diese Zeilen als Olympiasiegerin schreiben. Es sind 10 Jahre an der Spitze des Mountainbike Zirkus geworden, wobei das Olympische Gold gewiss am hellsten strahlt. Oft waren es aber auch die kleinen Dinge, die mir zeigten, dass ich auf dem richtigen Weg war, die mir Kraft gaben ohne dass diese in den Ergebnislisten besonders auffielen. Da denke ich vor allem an die Zeit vor der WM 2003 oder auch im Vorfeld von den Spielen 2004 und 2008. Es ist auch ein Jahrzehnt auf Reisen. Kaum mehr als 150 Tage im Schnitt im Jahr zu Hause zu sein, machen es zusehends schwerer die Koffer zu packen. Damit meine ich nicht das übliche dreiwöchige Trainingslager auf Zypern, aber von Wochenende zu Wochenende andern Orts zu sein, können auf Dauer schon zur Last werden. Garniert wird das Ganze mit endlos vielen Trainingskilometern und Trainingsplänen die über Wochen den Lebens-Rhythmus vorgeben. Das ist nicht immer ganz einfach, aber es ist Teil des Sports, den ich nach wie vor liebe und auch leben will.
Eigentlich ist es gar nicht so meine Art zurückzublicken. Aber von Zeit zu Zeit ist es - glaube ich - wichtig das Vergangene zu reflektieren. Jeder Erfolg gab mir mehr Motivation, mehr Selbstvertrauen und mehr Spaß. Von dieser Motivation habe ich bis heute nichts verloren. Heute ist es mir neben dem eigenen Erfolg genau so wichtig diese Motivation an junge Sportler weiterzugeben. An Talente aber auch weniger talentierte. Der Glaube an sich selbst kann Berge versetzten. Das weis ich aus eigener Erfahrung. Deshalb habe ich vor zwei Jahren mein eigenes Mountainbike Team gegründet.
Gespannt schaue ich in die Zukunft. In Bezug auf mich selbst. - was kann ich noch erreichen – aber auch mit Blick auf meine jungen Sportler in meinem Team. Gerade bin ich 38 Jahre alt geworden und es wird sicher nicht einfacher werden, dass hat die Saison 2009 gezeigt. Eine schwierige Saison, aber trotzdem eine sehr schöne. Die Erfolge meiner jungen Athletinnen freuen mich riesig und zeigen Perspektiven auf. Gewiss werde ich kein ganzes Jahrzehnt mehr aktiv sein, wobei ich die Olympischen Spiele 2012 noch fest im Visier habe. Für meine jungen Sportlerinnen geht es jetzt aber erst richtig los. Diese Perspektive geht weit über die nächsten Spiele hinaus und wird für mich und mein Team eine wichtige Herausforderung sein. Daneben geht es noch viele weitere interessante Projekte und Ideen. Es wird also spannend werden, auch die nächsten 10 Jahre, egal ob ich mich auf oder an der Rennstrecke bewegen werde.
Bis bald
<< zurück | Seitenanfang
|
|
|